PRESSEMATERIAL - STEFAN SPRENGER / DAS ZAUBER-DINNER
www.zauber-dinner.de

KURZTEXT

Stefan Sprenger, Jahrgang 1972, beschäftigt sich seit seinem zwölften Lebensjahr mit Zauberkunst. Seine erste öffentliche Vorstellung gab er bei einem Straßenfest am Frankfurter Oeder Weg; die Gage: 50 DM und alles, was im Hut landete. Heute verbindet er im Zauber-Dinner ein mehrgängiges Menü mit magischen Momenten zu einem außergewöhnlichen Gesamterlebnis. Die Wunder geschehen nicht in sicherer Entfernung, sondern unmittelbar vor den Augen der Gäste. Gedanken scheinen lesbar zu werden, Alltagsgegenstände entwickeln ein überraschendes Eigenleben und ausgewählte Zuschauer werden auf respektvolle Weise Teil der Show. Das seit 2004 bestehende Zauber-Dinner wird bei öffentlichen Veranstaltungen, Firmenfeiern und exklusiven privaten Anlässen präsentiert. Weitere Informationen und aktuelle Termine gibt es unter www.zauber-dinner.de.

KURZPROFIL

- Geboren 1972; Beschäftigung mit Zauberkunst seit dem zwölften Lebensjahr.
- Erste öffentliche Vorstellung bei einem Straßenfest am Frankfurter Oeder Weg.
- Seit 2001 Mitglied im Magischen Zirkel von Deutschland.
- Seit mehr als zehn Jahren Zweiter Vorsitzender und für Weiterbildung zuständig.
- Veröffentlichungen eigener Kunststücke in der Fachzeitschrift MAGIE.
- 1999 Beginn der siebenjährigen Spielzeit von Downtown-Magic im Maritim Hotel Frankfurt.
- Seit 2004 verbindet das Zauber-Dinner Kulinarik und Zauberkunst.

AUSFÜHRLICHER PRESSETEXT

Vom Straßenfest zum Zauber-Dinner: Stefan Sprengers magischer Weg

Wenn aus einem guten Essen ein außergewöhnlicher Abend wird, ist die Magie nicht weit: Beim Zauber-Dinner von Stefan Sprenger verschmelzen kulinarischer Genuss und Zauberkunst zu einem gemeinsamen Erlebnis. Die Gäste betrachten das Geschehen nicht aus sicherer Entfernung. Sie befinden sich mitten in einer Show, in der scheinbar Unmögliches unmittelbar vor ihren Augen geschieht.
Stefan Sprenger wurde 1972 geboren und entdeckte die Zauberkunst im Alter von zwölf Jahren. Als Jugendlicher kaufte er regelmäßig im Frankfurter Zauberladen Magic House ein. Dessen Inhaber, der Amerikaner Warren Walsh, hatte in Frankfurt eine Gruppe der Society of American Magicians (S.A.M.) gegründet, der Sprenger zunächst angehörte. Seine erste öffentliche Vorstellung gab er bei einem Straßenfest am Frankfurter Oeder Weg für Utas Kinderboutique. Seine Gage bestand aus 50 DM und allem, was im Hut landete - ein früher Auftritt, an den er sich bis heute gern erinnert.
2001 wechselte Stefan Sprenger in den Magischen Zirkel von Deutschland. Seit mehr als zehn Jahren engagiert er sich dort als Zweiter Vorsitzender und ist für die Weiterbildung verantwortlich. Eigene Kunststücke veröffentlichte er in der Fachzeitschrift MAGIE. An Wettbewerben innerhalb der Zauberkunst nahm er selbst nie teil; wichtiger waren und sind ihm die Freude an der Kunst, der Austausch mit Kollegen und die Inspiration auf zahlreichen Fachkongressen.
Zu seinen größten künstlerischen Vorbildern zählen der spanische Magier Juan Tamariz (1942-2026) und der Kanadier Gary Kurtz. Prägend war außerdem die enge Freundschaft mit Pit Hartling. Beide besuchten dieselbe Schule und bestritten schon früh zahlreiche Auftritte gemeinsam. Aus dieser Verbindung entwickelte sich später eine langjährige Zusammenarbeit.
1999 entstand gemeinsam mit Pit Hartling und Kay Schmid Downtown-Magic. Im Maritim Hotel Frankfurt begann eine siebenjährige Spielzeit, die den Grundstein für weitere gemeinsame Projekte legte. 2004 rief Stefan Sprenger gemeinsam mit Kollegen in Frankfurt das Zauber-Dinner ins Leben. Später kamen Michelle Spillner und Andreas Fleckenstein zum Team hinzu. Von 2014 bis 2026 tourte das Format durch Deutschland und brachte Magie und Menü an unterschiedlichste Spielorte.
Im Verlauf eines Zauber-Dinners entstehen zwischen den Gängen immer wieder neue magische Situationen. Gedanken scheinen lesbar zu werden, Gegenstände verhalten sich anders als erwartet und aus kleinen Entscheidungen entwickeln sich verblüffende Wendungen. Stefan Sprenger setzt dabei nicht auf eine bloße Abfolge von Kunststücken. Humor, Spannung und die spontanen Reaktionen der Gäste verbinden die einzelnen Momente zu einem unterhaltsamen Abend.
Eine besondere Rolle spielt das Publikum. Ausgewählte Gäste werden in die Inszenierung einbezogen, ohne vorgeführt zu werden. Gerade diese direkte Begegnung macht jede Vorstellung einmalig: Keine Reaktion lässt sich planen, kein Abend wiederholt sich genau. So entsteht eine Atmosphäre, in der Erwachsene wieder über das scheinbar Unmögliche staunen können.
Sein Engagement für den Nachwuchs gehört ebenfalls zu Sprengers Verständnis von Zauberkunst. So unterstützte er seinen Stiefsohn Philippe Walter auf dessen Weg zum zweifachen Deutschen Jugendmeister der Zauberkunst. Für Sprenger bedeutet Magie nicht nur aufzutreten, sondern Erfahrung weiterzugeben und anderen Raum für ihre eigene Entwicklung zu schaffen.
Das Zauber-Dinner eignet sich für öffentliche Spielorte ebenso wie für Firmenveranstaltungen, Jubiläen und exklusive private Feiern. Je nach Anlass fügt sich die Show in den Ablauf des Abends ein und schafft gemeinsame Gesprächsmomente, die noch lange in Erinnerung bleiben. Mit mehr als vier Jahrzehnten persönlicher Erfahrung in der Zauberkunst und über 20 Jahren Zauber-Dinner verbindet Stefan Sprenger handwerklich präzise Magie mit der Leichtigkeit eines guten Gastgebers.

Weitere Informationen und Termine: www.zauber-dinner.de

Die Texte dürfen für redaktionelle Veröffentlichungen gekürzt und angepasst werden.